Nun war ich mehrfach in Rosenheim zur Traumatherapie. 2017 musste ich die Therapie abbrechen. War sehr schade aber nicht zu ndern. Dann zum Jahresanfang 2018 habe Angst vor Gruppen und Menschen doch die am Anfang da war verstanden das untersttzten mich darin indem mir immer ein bestimmter Platz mit Abstand drei gehalten wurde oder die Aufstanden das ich den Platz bekam so schaffte,ich das ab und an nicht die Gruppe zu verlassen. Lernte Vertrauen und Nhe zu zulassen ab und an ging das auch kamen Gefhle die ich ganz tief vergrub die waren da und machten mir Angst die mir genommen wurde. Es gab immer ein Offenes Ohr. Oft,war das alles nicht zu ertragen doch wurde ich nie damit im Stich gelassen. Die Einzeltherapie war anstrengend aber total gut. Kam ein Riesen Schritt weiter. Doch leider gab es eine Co Therapeutin mit der ich nicht zurecht kam und vermied es wenn mglich zur ihr zu gehen. Mich hat sehr gestrt und unverstndlich das gerade auf der Traumastation die festen Co Therapeuten nicht da waren und von anderen Stationen wer kam. Auch wenn ich schon mal das war fehlte mir oft das Vertrauen. Rckenschulung zuviele Menschen auch Mnner in einem Raum ein No Go fr mich knnte da also nicht mit machen da wre es schn auch extra eine Gruppe nur fr Frauen zu machen.Leider fehlten dem ein oder anderen Patienten der Respekt untereinander so entstanden Konflikte wo ich mir gewnscht htte von den Therapeuten schneller zum reagieren und Konsequentzen zu setzen wie bei nicht einhalten der Regeln einfach den Heimschickt. Das strte nicht nur meine Therapie. Nun das Essen Htte Sonderkost doch bekam ich oft das hergerichtet was ich nicht vertrug oder es war nichts her gerichtet so ging ich oft mit Trnen aus dem Speisesaal zudem ich essen musste. Es gab Zeiten da lief das alles ok. Nun die Zimmer Reinigung lies zu wschen ber. Ich ging erschpft von der Therapie aber auch gestrkt nach Hause. Ich war froh mir viel getraut zu haben und Neues zu Probieren was mir auch Kraft und Mut fr daheim gab. Bis auf kleinen Ausnahmen war es die Richtige Zeit und Entscheidung noch mal nach Rosenheim zu gehen. Sollte mich alles wieder berschwemmen und ich nicht zurecht komme stehen mir die Tren offen.
Ich war im August 2017 fr 8 Wochen aufgrund meiner Essstrung in der SchnKlinik Roseneck. Es war fr mich sehr hart, aber das beste was mir passieren konnte. Wenn man sich auf das Konzept einlt und bereit ist was zu ndern kann einem wirklich geholfen werden. Ein groes Dankeschn an das Pflegepersonal.
Fhlte mich auf der R2 / Essstrungsstation berhaupt nicht gut aufgehoben und ernst genommen. Ich sollte die Symptomatik doch einfach UNTERLASSEN...wenn das so einfach wre htte ich mich nicht in die Klinik begeben. Die CO Therapeuten waren meistens fr Gesprche nicht anwesend auf der Station. In Akut Situationen wurde ich weg geschickt. Zudem wird hier nach dem Bestrafungsprinzip therapiert. Bei meiner Entlassung und Therapeutischen weiterversorgung erhielt ich keinerlei untersttzung.NIE WIEDER! Die einzigen die stets ein Lcheln und gute Laune brig hatten waren das Reinugungspersonal sowie das Kchenpersonal.
Mein Lebensgefhrte, Borderline mit Estrungen, war 4 Tage in der Klinik, als es beim Frhstck infolge der Impulsivitt und unbeherrschten Wut zu einem Zwischenfall kam, der zur sofortigen Entlassung fhrte. Er schwappte eine Tasse Kaffee auf die Therapeutin. Vom Oberarzt hrte er nur Vorwrfe und dass sich die arme Therapeutin deshalb krank meldete. Keiner interessierte sich dafr, was in dem Patienten vorgegangen ist. Was aus seiner Sicht passiert war.Da ich gerne verstehen mchte, warum ein Patient, im Grunde genau wegen der Problematik, deretwegen er Hilfe sucht, entlassen wird, bat ich den Oberarzt um ein kurzes Gesprch. Unfreundlich wurde ich mit Hinweis darauf, dass er keine Zeit habe und das Notwendige mit dem Patienten besprochen wurde, abgewiesen.Bei allem Verstndnis auch fr die Klinik, passt dasfr mich nicht fr eine Klinik, die fr Borderline spezialisiert sein mchte.
Mir hat die Klinik wirklich sehr sehr viel geholfen. Danke nochmal an das komplette Team. Waren alle total nett. Ich war wegen bulimi dort und am Ende hat man es selbst in der Hand aber die Klinik war das beste was mir passieren konnte. LG
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